Am 14. Juni feierte der Sennhofverein Vordemwald sein 30-jähriges Bestehen. Zur Feier waren alle freiwillig Tätigen Mitglieder, die Gründungsmitglieder, die Leitung des Pflegeheims Sennhof sowie einige weitere Gäste eingeladen.
Der Sennhofverein wurde 1995 gegründet mit der Absicht, als Botschafter für das Pflegeheim Sennhof zu wirken, ideell zu unterstützen und in den Gemeinden im Bezirk Zofingen zu verankern. Heute zählt der Verein rund 600 Mitglieder, von denen über 70 freiwillig tätig sind. In den letzten Jahren hat sich der Bestand der freiwillig tätigen Mitglieder erfreulicherweise kontinuierlich erhöht.
Das Leitmotiv des Vereins lautet »Zuwendung schenken«. Dieses Leitmotiv wird von den Mitgliedern, die sich freiwillig engagieren, in ihren täglichen Einsätzen umgesetzt. Diese Einsätze sind sehr vielfältig und umfassen Einzelbetreuung, Mithilfe bei der Aktivierung (singen, tanzen, werken, etc.), Unterstützung im Gottesdienst, Fahrer für den Mahlzeitendienst, Chauffeur und Begleitung für Arztbesuche, Begleitung und Betreuung bei auswärtigen Mittagessen, u.v.m.
Im Jahr 2024 wurden im Rahmen dieser Tätigkeiten rund 6.400 Stunden Freiwilligenarbeit geleistet.
FREIWILLIGE WERDEN NICHT BEZAHLT, NICHT WEIL SIE WERTLOS SIND, SONDERN WEIL SIE UNBEZAHLBAR SIND.
Der Vorstand durfte in der Hütte beim Werkhof in Pfaffnau 39 Mitglieder begrüssen, darunter auch zwei Gründungsmitglieder sowie zwei ehemalige Vereinsvorsitzende. Bei einem Willkommens-Apéro in entspannter Atmosphäre wurden viele angeregte Gespräche geführt. Anschliessend an den «offiziellen Teil» folgte das Mittagessen. Es durfte sich jeder bei «Kurtis Güggeli Grill» selbst bedienen. Neben den knusprigen Güggeli wurden auch Ofenkartoffeln mit Gemüse sowie ein grosses Salatbuffet angeboten. Als persönliches Geschenk der Heimleitung wurde jedem Mitglied das Buch «Bleib, wie du wirst» von André David Winter zum Thema Demenz überreicht.
Zum Abschluss wurde, wie es sich für einen runden Geburtstag gehört, eine Geburtstagstorte serviert.
Die Jubiläumsfeier hat einmal mehr gezeigt, wie gross die Motivation der freiwillig Tätigen ist, ihre Zeit den Heimbewohnern zu widmen.





















